Hausordnung (5/5)

Zahlungspflicht des Gastes:
Die Buchungssumme ist gemäß den getroffenen Vereinbarungen fällig und zu bezahlen. Der Gastgeber/Vermieter akzeptiert die gängigen Kreditkarten, EC-Karten und Bargeld. Schecks werden nicht akzeptiert.
Es gilt der Grundsatz:  KEINE Schlüsselaushändigung ohne vorherige Bezahlung durch den Gast!

Bitte beachten!
1. Die "einmalige Zahlungspflicht".
2. Die "wiederkehrende Zahlungspflicht".

zu 1.
Bei der "einmaligen Zahlungspflicht" ist die Komplettsumme gemäß den Vereinbarungen im Reservierungsauftrag bzw. Im Objektnutzungsvertrag vom Gast zu leisten. Nur dann, wenn dort noch eine Bezahlung am Anreisetag vereinbart wurde, ist die Bezahlung in bar, per Kreditkarte oder per EC-Karte, VOR der Schlüsselaushändigung, am Anreisetag noch möglich. Wurde eine Anzahlung geleistet, wird diese abgezogen und nur der Restbetrag ist gemäß der getroffenen Vereinbarungen zu begleichen. Der Gastgeber/Vermieter akzeptiert die gängigen Kreditkarten, EC-Karten und Bargeld. Schecks werden nicht akzeptiert. Eine Bezahlung kann der Gast auch per Banküberweisung vornehmen. Hierbei sind die Zahlungsfristen  -je nach gebuchter Rate-  zu beachten.

Kommt der Gast (egal aus welchen Gründen) seiner/n Zahlungsverpflichtung/en für den/die gebuchten Belegungszeitraum /-räume ganz oder teilweise nicht nach und gerät in Zahlungsverzug, so kann der Gastgeber/Vermieter (auch ohne vorherige Mahnung/en) die Unterkunft bereits am nächsten Tag ab 12:00 Uhr räumen lassen, da der Zahlungsverzug bereits eingetreten ist.
Bei Abwesenheit des Gastes wird das Gepäck des Gastes auf seine Kosten zudsammengepackt und eingelagert. Sollten im Rahmen der Räumung dem Gastgeber darüber hinaus noch weitere Kosten entstehen, so hat der Gast hierfür ebenfalls aufzukommen. Alle Kosten, die durch die Räumung entstehen, werden dem Gast in Rechnung gestellt, mindestens jedoch € 150,00.

zu 2.
Bei der "wiederkehrenden Zahlungspflicht" ist die vereinbarte Summe gemäß den Vereinbarungen im Reservierungsauftrag bzw. im Objektnutzungsvertrag vom Gast zu leisten. Nur dann, wenn dort noch eine Bezahlung am Anreisetag vereinbart wurde, ist die Bezahlung in bar, per Kreditkarte oder per EC-Karte, VOR der Schlüsselaushändigung, am Anreisetag für den ersten Abrechnungszeitraum noch möglich. Eine Bezahlung für den ersten Abrechnungszeitraum kann der Gast auch per Banküberweisung vornehmen. Hierbei sind die Zahlungsfristen  -je nach getroffener vertraglicher Vereinbarung-  zu beachten.

Kommt der Gast (egal aus welchen Gründen) bei der/den wiederkehrender/n Zahlungsverpflichtung/en für den/die nachfolgenden gebuchten Belegungszeitraum /-räume ganz oder teilweise nicht nach und gerät in Zahlungsverzug, so kann der Gastgeber/Vermieter (auch ohne vorherige Mahnung/en) die Unterkunft bereits am nächsten Tag ab 12:00 Uhr räumen lassen, da der Zahlungsverzug bereits eingetreten ist.
Bei Abwesenheit des Gastes wird das Gepäck des Gastes auf seine Kosten zudsammengepackt und eingelagert. Sollten im Rahmen der Räumung dem Gastgeber darüber hinaus noch weitere Kosten entstehen, so hat der Gast hierfür ebenfalls aufzukommen. Alle Kosten, die durch die Räumung entstehen, werden dem Gast in Rechnung gestellt, mindestens jedoch € 150,00.

Zahlungsverzug des Gastes:
Ein Zahlungsverzug des Gastes berechtigt den Gastgeber/Vermieter zur Verweigerung von weiteren Leistungen aus dem etwa noch laufenden Vertrag, sowie zum Rücktritt von Verträgen über künftige Leistungen. Darüber hinaus ist der Gastgeber/Vermieter zur Berechnung des dabei entstandenen Schadens berechtigt. Erfüllungsort für alle Zahlungsverpflichtungen ist der Betriebsstandort, also Essen. Eine Erstattung berechtigter und nicht in Anspruch genommener Leistungen durch den Gast/Mieter ist nicht möglich.

Zwischenreinigungen:
Zwischenreinigungen sind obligatorisch und können vom Gast nicht abgewählt werden.
Auskunft darüber, ob die regelmäßigen Zwischenreinigungen preislich bereits in der gebuchten Rate bzw. in dem gebuchten Belegungspreis inkludiert sind, gibt der Objektnutzungsvertrag bzw. die Buchungsbestätigung.
Für den Fall, dass die Zwischenreinigung/en in dem ausgewiesenen Belegungspreis bzw. in der ausgewiesenen Rate nicht inkludiert sind gilt folgendes: Die Zwischenreinigungen werden gesondert gegen Berechnung mit dem Gast vereinbart. Der Gastgeber wird die Zwischenreinigungen arrangieren. Die Zwischeneinigungen dürfen nur von Personen/Firmen durchgeführt werden, die vom Gastgeber/Vermieter dazu schriftlich legitimiert sind. die Intervalle (1-2-3-4-wöchentlich) der Zwischenreinigungen werden mit dem Gast einvernehmlich zuvor vereinbart.

Zusatzreinigungen:
Sollten während des Aufenhaltes vom Gast weitere Zusatzreinigungen gewünscht werden, so kann der Gastgeber dies gern organisieren. Eine Zusatzreinigung wird mit € 25,00 pro Stunde berechnet. Die Zusatzreinigungen dürfen nur von Personen/Firmen durchgeführt werden, die vom Gastgeber/Vermieter dazu schriftlich legitimiert sind.

Zu guter Letzt:
Die Wohnung wird in dem Zustand übergeben, in dem sie sich befindet. Der Gast als Vertragspartner erkennt den Zustand als vertragsmäßig an. Die Nutzung der Wohnung ist nur zum Zwecke des Wohnens durch die im Reservierungsauftrag bzw. Objektnutzungsvertrag genannten Personen gestattet. Der Gast hat darauf zu achten, dass die Hausordnung ebenso von seinen Begleitpersonen eingehalten wird. Die Hausordnung wird mit Erteilung des Reservierungsauftrags bzw. mit der Unterzeichnung des Objektnutzungsvertrages vom Gast und von evtl. Begleitpersonen akzeptiert und wird damit Vertragsbestandteil.

Das Nutzungsverhältnis ist ein Vertrag, der in einem sehr starken Maße auf gegenseitiges Vertrauen aufgebaut ist. Der Objektnutzungsvertrag soll das friedliche Miteinander ALLER im Hause gewährleisten. Daher sind der Gastgeber und der Gast (bzw. die Gäste) verpflichtet, im Sinne einer guten Nachbarschaft mit- bzw. nebeneinander zu wohnen / zu leben. Gegen Treu und Glauben und gegen die guten Sitten verstößt es aber, wenn ein Vertragspartner seine Vertragsrechte einseitig geltend macht und wenn er seine Pflichten gegen den anderen Vertragsteil und/oder gegen die anderen Hausgäste/Hausbewohner böswillig und/oder fahrlässig verletzt. Es gilt ausdrücklich § 242 BGB. Nach § 242 BGB ist derjenige, der eine vertragliche Leistung zu erbringen hat, "verpflichtet, die Leistung so zu bewirken, wie Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte es erfordern".


Stand: 01. Juli 2018